Impuls#38

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Vorbilder- früher waren es die Stars und Schauspieler die zu der Zeit angesagt waren. Man wollte am liebsten so sein wie sie- ihren Job haben und ihr Talent. Mit der Person selbst und ihren Charaktereigenschaften an sich, hat man sich aber eher weniger beschäftigt. Wenn man älter wird ändern sich auch meist unsere Vorbilder. Vielleicht spricht man in dem Sinne nicht mehr davon und benutzt das Wort Vorbild nicht mehr, aber Menschen prägen uns nun mal. Sei es unsere Großeltern, Eltern, Freunde, Partner- wir finden an Menschen, wenn wir sie mögen, meist etwas was wir bewundern und toll finden. Das Wort anhimmeln- welches wir vielleicht früher einmal benutzt haben, finde ich immer etwas schwierig und stellt ungewollt so eine Stufengesellschaft da. Es ist eher das voneinander lernen können, was so faszinierend ist und was Menschen zu einem guten Vorbild meiner Meinung nach macht. Menschen die uns ein Vorbild sind, üben nun einmal Einfluss auf uns aus. Wir nehmen unbewusst vielleicht ihre Sprech- und Redeweise und ihr Verhalten an, weil wir diese Menschen als gut ansehen, als Mensch mit tollen Charaktereigenschaften die man auch gerne mehr in sich hätte. Ein Satz der mich schon länger begleitet: „Sei der Mensch, den du selbst gerne treffen würdest“ also lasst uns der Mensch sein, den wir auch gerne treffen würden, von dem wir etwas lernen können. Der hilfsbereit ist, keine Menschen verurteilt, verantwortungsbewusst ist und handelt- gerade jetzt in unserer derzeitigen Situation. Zu zeigen, wie man sich richtig verhält, zu zeigen dass man jetzt Verzicht üben muss auch wenn jedem einzelnen von uns das schwer fällt. Ja, dass wir so handeln in allen Bereichen unseres Lebens, dass wir ein Vorbild sein können für andere. Denn es kann immer sein, dass andere dich schon längst als Vorbild haben. Also lasst uns gutes tun und verantwortungsbewusst sein. Auch Jesus war uns Menschen ein Vorbild und hat uns viele Beispiele gezeigt, wie wir miteinander umgehen sollen.